Keine Konservierungsstoffe, kein Kompromiss: Was das für dein Hundefutter bedeutet

„Ohne Konservierungsstoffe" steht auf vielen Hundefuttern. Aber was bedeutet das eigentlich genau – und warum ist es ein echtes Qualitätsmerkmal? Wir erklären, worauf du bei der Wahl eines Hundefutters achten solltest.

Wozu werden Konservierungsstoffe überhaupt eingesetzt?

Ganz einfach: Sie verlängern die Haltbarkeit. Trockenfutter muss oft monatelang im Lager, auf dem Transportweg und im Regal überstehen. Das ist ohne Konservierungsstoffe schlicht nicht möglich.

Bei Nassfutter in der Dose übernimmt das Sterilisieren (extrem hohes Erhitzen) die Konservierung. Das tötet alle Keime ab – aber eben auch einen Großteil der Nährstoffe.

Welche Konservierungsstoffe sind problematisch?

In der Tierfutterwelt kommen Stoffe wie BHA, BHT und Ethoxyquin vor – synthetische Antioxidantien, die als Konservierungsmittel dienen. BHA und BHT werden in Studien mit Leberbelastung und Tumorbildung in Verbindung gebracht. Ethoxyquin ist als Pestizid bekannt und in vielen Ländern für menschliche Lebensmittel verboten – in Tierfutter war es lange erlaubt.

Natürliche Konservierungsstoffe wie Vitamin E (Tocopherol) oder Rosmarin-Extrakt sind deutlich unbedenklicher. Wir setzen bei Oh My Dog auf Rosmarin als natürliches Antioxidans – in kleiner Menge, aber mit schützender Wirkung.

Warum frisches Futter keine Konservierungsstoffe braucht

Oh My Dog ist frisch zubereitet, im Glas abgefüllt und muss nicht jahrelang haltbar sein. Das Glas wird nach dem Befüllen schonend erhitzt – gerade genug, um Keime zu beseitigen und eine natürliche Haltbarkeit zu erreichen, ohne Hilfsmittel.

Kurze Haltbarkeit ist für uns kein Nachteil – sie ist ein Beweis für Frische. Ein Futter, das ohne Chemie jahrelang haltbar ist, gibt es nicht. Wir wählen bewusst den anderen Weg.

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